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Campside

Neue Gebühren für die Campside–die Wogen schlagen hoch

Die Campside in Dresden

Seit ich das MPS besuche  – und das immerhin schon seit dem Jahr 2000 – war es immer möglich, in der Nähe des MPS Geländes zu campen.

Damals schaute ich noch neidvoll auf die Camper, ich musste immer abends den Rückweg antreten und damit war die Auswahl der von mir angereisten MPS Standorte recht begrenzt.

Von Bremen aus bin ich damals regelmäßig nach Rastede, Bückeburg und Öjendorf gefahren, zuweilen nach Hohenweststedt.

2008 traf ich dann die Entscheidung zu campen und es wurden immer mehr Standorte, die ich anfuhr, in den vergangenen Jahren mindestens 13 pro Saison.

Trotz der empfindlichen Preiserhöhung für die Campside werde ich das auch in Zukunft tun.

Aber ich glaube, das war eine falsche strategische Entscheidung der MPS Verantwortlichen.

Ich glaube unbenommen, dass die Kosten für die Campside in den letzten Jahren immens gestiegen sind. Bestimmt auch deswegen, weil Landwirte erkannt haben, dass sie hier durch verpachten der Fläche eine gute Einnahmequelle haben und weil durch gestiegene Sicherheitsanforderungen Auflagen gemacht wurden, die einfach kostspielig sind.

Ich möchte nicht wissen, was der Betrieb der Flutlichtmasten für eine Nacht kostet. Weiterlesen