Taverna Cerritus feiert mit Metusa und Pestilenzia Geburtstag
Sechs Jahre ist die Taverna Cerritus mittlerweile alt und es wurde kräftig im Bambi Galore gefeiert.
Da ich keine Tickets im Vorverkauf organisiert hatte (es war lange Zeit unklar, ob ich komme), war ich schon um kurz nach sieben an der Abendkasse – und es hat geklappt.
Das Bambi Galore war später gut gefüllt, aber ich glaube es war nicht ausverkauft. Ich hatte ja schon im letzten Jahr das Vergnügen, im Dezember dort zu sein und Metusa zu erleben, vielleicht wird ja gerade eine Dezember Tradition für Metusa ins Leben gerufen.
Viele der Gäste waren gewandet, die Stimmung war bestens. Ich muss gestehen, ich war ein wenig misstrauisch was Pestilenzia betraf.
“Kraftvolle Mittelaltermusik aus Deutschland” wurde auf der Homepage der Taverna Cerritus angekündigt. Damit verbinde ich meistens Bands, die so in Richtung Saltatio Mortis gehen, diese schlecht imitieren oder solche, die außer Lärm auf dem Dudelsack nix zustande kriegen.
Weit gefehlt bei Pestilenzia! Kraftvolle und tolle Stimmen, geschickt eingesetzt, sehr rockig, sehr fetzig, gute Choreographie. Die haben mir extrem gut gefallen, obwohl harter, schneller Mittelalterrock nicht so ganz mein Geschmack ist, aber diese ausdrucksstarken Gesichter und das Einbinden des Publikums in die Show – das hat Spaß gemacht.
Besonders gefallen hat mir die Interpretation von “Tri Martolod”, ein bretonisches Stück das schnell und fetzig rübergebracht wurde.
Toll war die Vorstellung der Band am Schluss, nicht einfach nach dem Muster “ An der Gitarre unser …” nö, sie haben sich ein lustiges Stück ausgedacht, rothaarige Perücken aufgesetzt und dann in vorgestellt, wer denn da mit roten Haaren auf der Bühne steht. Sehr originell und schön anzuhören!
Ich hab jede Menge Freunde getroffen, erstaunlicherweise waren Detelef und Steffie von Rapaljefan.de nicht bei Rapalje sondern in Hamburg bei Metusa.
Aber das lag wohl auch an der Entfernung, die sind nämlich irgendwo in oder bei Rotterdam aufgetreten. Und Metusa ist natürlich auch ein klasse Ersatz.
Schöne Grüße auch nochmal an Michael Meister und seiner Frau, sie hatte ihm wohl nen Clown zum Frühstück serviert, er machte nur Schabernack mit seiner Kamera. Jedenfalls können wir uns sowohl auf die Fotos von Michael als auch auf die von Detlef freuen, sie können ja was an der Kamera.
Nach dem fantastischen Set von Pestilenzia steppte erst einmal McRogan zu den Klängen von Rapalje und danach kamen sie dann endlich: Metusa!
Rapalje spielt in Kirchhatten auf
Mittlerweile ist es Tradition: Rapalje spielt im November in Kirchhatten, einer kleinen Gemeinde vor Oldenburg auf.
Ich war jetzt zum dritten Mal im “Deuschen Haus” einem Gasthof mit Hotelbetrieb und hab es natürlich nicht bereut. Der Saal war gut gefüllt, das Konzert war ausverkauft und die Veranstaltung wurde offiziell von einem Gemeindevertreter eröffnet.
Man ist stolz, die Jungs in Kirchhatten aufspielen zu lassen und freut sich über den großen Zuspruch auch von außerhalb.
Ich hörte, dass man darüber nachdenkt, die Veranstaltung im nächsten Jahr in einer Nachbargemeinde durchzuführen, weil man dort eine Möglichkeit hat, mehr Publikum unterzubringen.
Ich schätze mal, das gestern so um die 300 Leute im Saal waren, das ist ja schon anständig.
Rapalje spielte wie immer gut gelaunt, fetzige Klänge wechselten sich mit sanfteren Tönen ab – natürlich fehlte auch Loch Lomond nicht.
Ich habe – wie immer- jede Menge bekannte Gesichter gesehen – natürlich durfte Detlef nicht fehlen. Der wohl größte Fan von Rapalje schoss wieder mal jede Menge fantastische Bilder, die man sicher bald bei Rapaljefan bewundern kann.
In Kirchhatten gibt es jedes Mal ein Phänomen zu beobachten: Vor der Pause hat man noch relativ viel Platz vor der Bühne und kann auch gut tanzen, nach der Pause ist es dort rappelvoll. Aber tanzen kann man natürlich trotzdem, ist doch logisch.
Schön finde ich auch immer, das so viele Kinder da sind, ich hab ein paar nette Momente in meinem Fotoalbum verewigt.
Tja und dann gab´s noch ein nettes Erlebnis: Neben mir stand eine junge Frau in toller mittelalterlicher Gewandung und zog plötzlich eine Flöte heraus und spielte mit. Toll! Das man bei Rapalje gut mitsingen kann hab ich ja gewusst aber es geht ja noch mehr. Ich fand´s echt Klasse! Das Mädel hat natürlich mitbekommen dass ich sie fotografiert habe und mich um das Foto gebeten. Es ist in meinem Fotoalbum.
Hoffentlich findest Du meinen Blog, ich hatte natürlich mal wieder meine Visitenkarte vergessen…
Das schöne bei Rapalje ist: Wenn man so ständig am tanzen ist, braucht man den Genuss des hervorragenden Essen im Deutschen Haus nicht zu bereuen, das was man in sich reingestopft hat tanzt man locker wieder weg. Aber eines muss ich doch mal bemerken: Lieber Maceal, das Stück “What shall we do with the drunken sailor” ist klasse. Es ist auch wirklich toll von euch interpretiert.
Aber weißt Du das ich locker 10 Jahre älter bin als Du und das meine Bandscheiben nicht mehr die allerbesten sind? Immerhin ist das Knacken meiner Knochen beim “Hooray and up” noch so leise, dass es den musikalischen Genuss nicht stört, aber ich fürchte der Tag wird kommen dann steht als Überschrift in meinem Blog” Bandscheibenvorfall beim Rapaljekonzert” …
Nach dem Konzert saßen wir dann noch ein bisschen mit einigen Freunden und Bekannten zusammen und ließen den genialen Abend Revue passieren. Aber Gott sei Dank gibt es bei solchen Diskussionen immer wieder ein gemeinsames Fazit: Nach dem Rapalje Konzert ist vor dem Rapalje Konzert. In diesem Sinne kann ich schon mal Termine machen. Und wenn Du nicht weißt, wo sie demnächst spielen dann guckst Du hier.
Mein Fotoalbum zum Konzert gibt es hier.
Faun im Rosenhof Osnabrück
Die Zeit zwischen den MPS Veranstaltungen nutze ich gerne um meine Lieblingsgruppen in den Konzerten zu besuchen, die Stimmung ist natürlich eine andere, die Akustik oft einzigartig und es sind oft wunderschöne Erlebnisse. Gestern habe ich meine Lieblingsgruppe Faun im Rosenhof in Osnabrück auf ihrer Eden Tour besucht.
Ich weiß nicht, wie die das aushalten: Heute in Osnabrück, morgen in Kaiserslautern, übermorgen in Köln und so geht das jeden Tag.
Fiona Rüggeberg sagte mir mal nach einem Faun Konzert, manchmal wisse sie gar nicht wo sie ist wenn sie aufwacht , in Wuppertal oder doch schon woanders?
Ganz schön anstrengender Berufsalltag!
Umso erstaunlicher ist es was die 5 Musiker an Feuerwerk auf der Bühne abziehen. Das war mal wieder ganz fantastisch was das geniale Osnabrücker Publikum da gestern erleben durfte.
Aber der Reihe nach. Oli Satyr kündigte als Vorgruppe die US amerikanische Gruppe In Gowan Ring – ein wunderbares Duo das später von Oli und Rüdiger unterstützt wurde.
Die Einstimmung war perfekt – Faun hat während der Eden Tour durch ganz Deutschland immer eine Vorgruppe spielen lassen, in Hamburg war es Trobar de Morte, sowohl In Gowan Ring als auch Trobar de Morte passen vom Musikstil sehr gut zu Faun. Ich hatte gelesen, dass irgendwo auch mal Vermaledeyt mit aufgetreten ist, das konnte ich mir eigentlich gar nicht vorstellen. Aber da ich dieses Konzert nicht gesehen habe enthebe ich mich natürlich jeglichen Urteils. Wie dem auch sei, nach einem kurzen Set von In Gowan Ring war endlich Faun dran und da ich sie im Grünspan gesehen hatte, wusste ich was kommt: bei den ersten beiden Liedern wurde der Blick auf die Gruppe durch
einen halbdurchsichtigen Vorhang verhüllt. Fiona und Rairda stellten durch ein Schattenspiel eine vierarmige Göttin dar, die auf dem Vorhang vergrößert zu sehen war. Ich weiss nicht, ob die Darstellung so beabsichtigt war, das tatsächlich Durga, die indische Urgöttin dargestellt werden soll – Faun bringt ja durch Musikauswahl und Sprache immer wieder den mystischen Aspekt ihrer Kunst in den Fokus der Betrachtung.
Wie dem auch sei: die Anspannung nun endlich die heiß ersehnte Gruppe zu sehen löste sich schon beim allerersten Lied in frenetischen Jubel, diese Superstimmung hielt bis zum Schluss an und steigerte sich zwischendurch. Unsere Faune gaben diese Stimmung 1:1 zurück: Oli Satyr heitert das Publikum j zwischendurch immer mal mit Anekdoten und kleineren unschuldigen Anspielungen auf, Rüder Maul übertraf sich selbst, so habe ich in eigentlich noch nicht erlebt: er zeigte dem Publikum dass er durchaus auch mal ein wenig aggressiver auf Drums hauen kann. Es klang trotzdem toll und passte wunderbar in das Gesamtklangbild. Ich habe ja schon ein Konzert der Eden Tour und viele viele Live Konzerte in diesem Jahr gehört und höre seit Wochen – sehr zum Entsetzen meiner näheren Umgebung – die Eden CD (mein Arbeitskollege stöhnte letztens als wir zusammen Auto fuhren” Nicht wieder Faun …”) – trotzdem waren viele Lieder anders präsentiert, mal launiger, mal mit einem Tick Aggressivität, mal mehr sanfter als ich sie kenne. Es war also – kurzum – ein gänzlich “neues” Konzerterlebnis.
Rairda versprühte wieder mal Energie und verzauberte durch die wunderschöne Stimme. Sie ist einfach ein Geschenk für mich, wenn sie singt kann ich mich fallenlassen. Fiona entzückte mit einer perfekten Klangdarbietung, ich denke, hätte ich das als Kind gehört hätte ich mich nie gegen den Blockflötenunterricht gesträubt.
Ich muß noch ein Wort zum Publikum verlieren. Es waren etwa 300 – 400 Leute dort und alle waren in bester Feierlaune. Bei den liedern wurde mitgeklatscht, getanzt und nach den Stücken brach ein Jubel aus den ich so noch nicht erlebt habe. Osnabrück ist klasse, das habe ich am Anfang des Jahres schon beim Rapalje Konzert erleben dürfen!
Insgesamt ging das Konzert viel zu schnell zu Ende, obwohl das Publikum die Faune mal wieder “genötigt” hatte Zugaben zu spielen. Der Abend war für mich mal wieder unvergesslich, die 140 KM Autofahrt habe ich gerne in kauf genommen. schade das ich Faun erst im nächsten Jahr in bremen wiedersehen werde – ich freue mich jetzt schon drauf!
Piratenseele – das neue Album von Metusa
… ist eigentlich irreführend. Genaugenommen sind es zwei neue Scheiben. Metusa hat nämlich zwei Seiten: die mittelalterliche und eine eher rockige Seite. Katja erzählte mir in Gelsenkirchen, dass Metusa überlegt hatte, eine Doppel CD heraus zu bringen: eine CD mit den Klängen die wir von den zahlreichen MPS Veranstaltungen gewohnt sind und eine mit eher rockigen Stücken wie wir sie als “Beigabe” der ersten CD “ Das verflixte erste Mal” kennen. Wer “Deus Lo Vult” gehört hat, weiß, wie sich beide Stilrichtungen voneinander unterscheiden. Ich persönlich hätte nichts gegen eine Doppel CD und kann mir vorstellen, dass beide Stile auch nicht unbedingt scharf abgrenzbare Fans haben – ich höre die rockigen Metusas genauso gerne wie die mittelalterlich – piratigen. Metusa hat sich allerdings entschieden, zwei getrennte CDs herauszugeben. Auf jeden Fall freue ich mich auf die Piratenseele im Juni und im Juli (Rockversion) und werde selbstverständlich beide kaufen. Ach ja, wer etwas mehr von Metusa erfahren will, dem sei nicht nur die Website der Band sondern auch das Portal der Metusa Fans ans Herz gelegt. Und wer richtig was auf die Ohren will bevor er Musik von Metusa kauft, der hört sich das Special am 29.05.11 über Metusas “Verflixtes erste Mal” bei Mittelalterklang.de, dem kostenlosen 24/7 Webradio über die musikalische Mittelalterszene an. es lohnt sich garantiert!
Am 24.06.2011 kommt das Album Eden von Faun
Nach 4 Jahren Produktionszeit präsentiert uns Faun mit dem Album Eden endlich wieder ein grandioses Album. Woher ich weiß das es grandios wird? Nun ich habe von der Acoustic Tour das Konzert in Bremen gehört – und es gibt einen offiziellen Trailer auf youtube sowie ebenfalls auf youtube ein Interview mit Beispielen. Man kann das Werk beim Miroque Versnad vorbestellen. Wenn ich´s denn in den Händen und Ohren habe, werde ich Euch das Album vorstellen.
Mittelaltermusik völlig kostenlos
Gibt es nicht werdet ihr sagen. Aber klar doch sage ich. Und zwar seit dem 01.11.2010 um 0:00 Uhr! Da ist nämlich Mittelalterklang an den Start gegangen und sendet seit dem 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Völlig kostenlos mit einem genialen Mix aus der Szene – Von Saltatio bis Omnia ist alles dabei. Harte Klänge, weiche Klänge, solche die man auf den Mittelaltermärkten leider nicht so oft oder gar nicht hört (Schon mal Blackmore´s Night mit Richie Blackmore auf einem Markt Live gesehen? Ich nicht!). Das Konzept, das der Betreiber verfolgt ist es, ein absolut kostenloses Angebot ins Netz zu stellen. Wer weiß, welche eigenen Kosten alleine für GEMA und GVL auf einen zukommen, entwickelt ein Verständnis für das Engagement, das die Betreiber von mittelalterklang.de aufbringen. Die Sendung kann mit verschiedenen Playern im Stream empfangen werden, das ist ganz einfach, man klickt auf einen Link und der Rest ergibt sich von selbst.
Das Programm besteht aus einem Mix verschiedener Bands aus der Szene und auch aus Live Sendungen – ich hoffe, ich kann heute Abend zuhören. Es gibt übrigens jede Menge Höreraktionen, es werden immer wieder mal CDs verlost. Die Seite ist absolut professionell aufgebaut, man findet sich rasch zurecht und der Betreiber hat – wenn man seinen Lebenslauf ansieht – jede Menge Erfahrung als DJ. Schön dass es noch weitere Enthusiasten gibt, deren Sinnen und Trachten nicht in der Gewinnmaximierung sondern im Ausleben ihrer Begeisterung liegt. Ich jedenfalls sage jetzt schon Danke an die Betreiber Asmodeus (Oliver), Stigma (Ines) und EoP. Ach ja, und Dudlerix.
Hört da rein, ihr verpasst sonst etwas!
Saor Patrol mit Steve Legget beim Mittelalterlichen Phantasie Spectaculum ® in Gelsenkirchen
Saor Patrol hat sich im letzten Jahr im Sturm in die Herzen der MPS Fans gespielt. So ist es auch folgerichtig und logisch, dass die Band auf nahezu allen Veranstaltungen des Mittelalterlich Phantasie Spectaculum ® 2011 dabei ist. Lediglich in Rastede und in in Karlsruhe fehlt sie im Programm. Joe Owen Owens ist – ich meine seit Januar – nicht mehr aktives Band Mitglied.
Wie auf der Website von Saor Patrol zu lesen ist, musste Joe aus beruflichen Gründen aufgeben. Er steht der Band aber weiterhin als Techniker zur Verfügung. Liegt es an Stevie, am “neuen” Techniker Joe oder an einem neuen Konzept der Band, die Gitarre mehr in den Vordergrund zu stellen? Ich weiß es nicht, Tatsache ist aber, das der Gitarrist wesentlich präsenter wirkt. Man hört das Instrument jetzt deutlicher heraus und war der Rhythmus der Drums im vergangenen Jahr das beherrschende Element hat man bei dem einem oder anderen Stück das Gefühl, dass die Gitarre sagt: “Lass mich auch mal nach vorn…” Ich habe mit einigen Fans gesprochen und alle teilten die Meinung, dass die Gitarre einen wesentlich besseren Eindruck macht als im vergangenen Jahr. Das soll keinesfalls die Leistung von Joe Owens schmälern. Auf jeden Fall hört man die Gitarre nicht nur öfter heraus – Stevie ist auch auf der Bühne aktiver. Überzeugte Joe Owens mit seiner ruhigen Art, benutzt Steve Leggert die gesamte Bühne und spielt beispielsweise mit Charlie Allan zusammen.
Faun Acoustic Tour – versunken in der Harmonie der Klänge
Ich war gestern beim vorletzten Konzert der Acoustic Tour von Faun in Bremen und benötige mit Sicherheit den gesamten Sonntag, um von diesem musikalischen Erlebnis wieder herunterzukommen.
Ich habe die Gruppe zum ersten Mal im letzten Jahr Live auf einem Mittelalterlich Phantasie Spectaculum® live erlebt und war sofort süchtig. Ich kannte natürlich vorher schon einiges von Faun, wer sich ein bisschen mit mittelalterlichen Klängen auseinandersetzt, kommt an Faun natürlich nicht vorbei. Die Band wurde 1999 von Oliver Pade (Oliver S. Tyr), Birgit Muggenthaler und Werner Schwab gegründet. Aktuelle Bandmitglieder sind Oliver S. Tyr, Fiona Rüggeberg, Rairda (Margareta Eibl), Rüdiger Maul und Niel Mietra, der gestern nicht mit auf der Bühne stand.
Alle Bandmitglieder haben langjährige Erfahrung und eine breit gefächerte musiklalische Ausbildung, die man aus der Musik auch heraushört. Ein kleiner Eindruck gefällig?
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